fish und chips auf italienisch

kürzlich hatte ich eine einladung in ein sehr raffiniertes fischrestaurant. der sommelier brachte zuerst ein glas passerina-wein, ein typischer weißwein aus dem centro italiens, ideal als aperitif. als vorspeise nahm ich ein polypen-carpaccio auf krokantem spargelbett und als zweiten gang wählte ich ein erdbeerrisotto mit krabben und schnittlauch. wunderdeliziös! zum trinken empfahl der weinkellner einen weißwein, der den gleichen namen wie eine käsesorte trägt: pecorino.

den abend habe ich sehr genossen, nicht nur da es ausgesprochen fein schmeckte, sondern auch aus dem einfachen grund, weil ich mal nicht kochen musste.

bei ulbarb zu hause geht’s einfacher und schneller zu: hier kommen sardinen mit pommes frites:

ich belege ein backblech mit frischen sardinenfilets und beträufle diese mit dem saft einer halben zitronen, dann beträufle die fische erneut mit einer mischung aus olivenöl, knoblauch und petersilie und zum schluss folgt paniermehl. in der zwischenzeit habe ich den ofen auf 180 grad vorgeheizt und lasse dann die sardinen ca. 10 minuten gratinieren. vor dem servieren verteile ich den saft der anderen zitronenhälte. dazu gibt’s backofenpommes. p.s.: man kann auch miesmuscheln auf dieselbe art gratinieren.

einen guten!

Sardeeins

sardezwei

sardedrei

sardevier

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