Vom Leben in Zeiten des COVID-19

Ich darf hier die posts von Corinna rebloggen, die in Sueditalien lebt und berichtet

meinapulien

Gemunkelt hatte man es schon seit ein paar Tagen, aber so wirklich hatte niemand damit gerechnet, dass die italienische Regierung den Plan, Schulen und Ämter in ganz Italien zu schließen, tatsächlich umsetzen würde. Doch was in den Regionen mit vielen Todesfällen und positiv Getesteten schon seit zwei Wochen praktiziert wird, gilt seit gestern italienweit: Alle Universitäten, Schulen, Kindergärten und Krippen sind zu. Die Ämter kann man verschmerzen. Die meisten Schüler freuen sich über die plötzlichen Ferien. Die Eltern weniger. Als freiberufliche Lehrerin und Examensorganisatorin sowie Mutter bin ich nun doppelt, wenn nicht sogar dreifach vom Virus betroffen – aber wenigstens nicht infiziert.

In den letzten zwei Wochen war Davide bereits an einer fiebrigen Erkältung erkrankt. Aber da wir eine Oma haben, war das zunächst kein Problem. Nun hat sich die Oma jedoch leider angesteckt und fällt bei COVID-19 als Betreuungsalternative aus. Auch erstmal kein Problem – Mama ist ja zu…

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