#lyrimo november 20, impuls nummer 10

Ein mutiger Winzer aus Toribu

ging in die Reben – schau’n wir ihm zu:

die unter erstem Reif erstarrten Beeren

sollten die Herstellung von Opono gewähren.

(Was auch gelang)

So gab er sich die Kann‘ und fand letztlich Ruh‘!

Ein Zettelkasten-Gedicht sollten wir schreiben. Mit den (sechs) Worten „KANNE“, „BEEREN“ „MUT“, „REIF“ und „TORIBU“ (ein Phantasiewort) plus ein eigenes Phantasiewort. https://lyrimo.wordpress.com/2020/11/09/zettelkasten-30-tage-30-gedichte-10/

#lyrimo, november 2019, zweiundzwanzigster impuls

Limerick bei #lyrimo:

 

Am gestrigen Novembermorgen

hatte die Poetin ziemliche Sorgen:

Ein Limerickgedicht sollte her,

doch reimen fällt ihr ach so schwer!

„Vielleicht kann ich mir was von anderen borgen ?“

 

Das aber ist nicht fair-

und ihr Hirn blieb leer.

So tröstete sie sich mit Frühstücksbrei,

Kaffe und einem weichen Ei:

„Nur eine Schreibblockade, regulär!“

 

 

che ella fosse stata

in die fremde gehen

lernen, sprache zu verstehen.

doch gut versteckt

und täglich neckt

(der, die oder das?) consecutio temporum !

 

Der heutige Impuls „die fremde und die heimat“  beinhaltet sehr viel verschiedene Aspekte, ich blieb an der ‚Fremdsprache‘ heften.

versuch eines limericks (nachgereicht zum frapalymo 11.11.16)

es sprach ein jeanstrümmer, der gerne zockte

zu seinem guten freund, der alten socke:

„bevor wir heute abend unterm sofa pennen

lass uns fangen spielen ohne rennen!“

und kämmte nebenbei seine elgante staublocke

 

der impuls lautete:„wählt einen oder zwei begriffsstudiobegriffe und bindet diese in euren text ein“. hier geht’s zum begriffsstudio und meine beiden sind nummer 2089 und 3029